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Individuell reisen: Bungalows mieten oder kaufen

bungalows mieten oder kaufen

In vielen südlichen Urlaubsländern gibt es Bungalows, in denen Gäste ihre Ferienzeit verbringen können. Die Bungalows sind oft einzelne Hütten, die einer Ferienwohnung vergleichbar sind. Dort kann man sich selbst versorgen und hat genügend Raum zur Verfügung, um zu kochen oder gesellige Abende zu verbringen. Fernab des großen Massentourismus findet sich hier Ruhe und Entspannung, allerdings hat man auch viele der Vorzüge, die Großhotels bieten, nicht. Beispielsweise werden keine Ausflüge organisiert und man kommt nicht so leicht in Kontakt mit anderen Gästen.

Wer Bungalows mieten oder kaufen will, muss sich überlegen, welche Lage er bevorzugt. Manche Hütten sind direkt am Strand gelegen und haben einen kleinen Garten. Dies bietet sich an, wenn man einen Badeurlaub verbringen möchte und oft am Strand sein will. So muss man nicht extra lange Wege in Kauf nehmen, um einen Badeort zu erreichen, sondern findet ihn gleich vor der Tür. Andere Bungalows sind in der Nähe von großen Städten gelegen, die viele Touristen anziehen. Eine solche Unterkunft bietet sich an für solche, die sich für die Kultur des Landes interessieren und gerne in schicken Restaurants essen gehen. Auch für die, die abends gerne ausgehen und von bekannten Sehenswürdigkeiten umgeben sind, ist diese Lage passend.

Ob es sich lohnt, einen Bungalow zu kaufen, muss jeder selbst entscheiden. Wenn man immer dasselbe Urlaubsland besucht und sich dies auch in nächster Zeit nicht ändern wird, mag es sinnvoll sein, in eine Immobilie zu investieren.

© Anne Katrin Figge – Fotolia.com


Preisgünstig bauen und wohnen: Bungalow als Fertighaus

Unter einem Bungalow versteht man ein eingeschossiges Haus mit Flach- oder Walmdach. Der Stil der Bungalowbauweise stammt aus Ländern der tropischen und subtropischen Klimaregionen, Vorbild waren die eingeschossigen Hütten bzw. Häuser der dort ansässigen Bevölkerung. Sowohl Indien als auch die Inseln der Südsee werden als Ursprungsländer der Bungalowbauweise genannt. Das Wort Bungalow stammt aus Nordindien und ist von der Bezeichnung „bengalisches Haus“ abgeleitet. Die Häuser in den Dörfern der nordindischen Region Bengalen sind in dieser Bauweise errichtet, kennzeichnendes Merkmal ist neben der Eingeschossigkeit die breite Veranda im Bereich der Eingangsfront. Im 18. Jahrhundert wurde der Baustil von den britischen Kolonialherren für die Errichtung ihrer ländlichen Wohnsitze übernommen.

In den späten 50er- bis in die 70er-Jahre hinein erfreute sich der Bungalowbaustil in Deutschland großer Beliebtheit, vor allem die Variante des Winkelbungalows kam häufig zur Ausführung. Von finanzkräftigen Bauherren beauftragte Architekten entwarfen großzügig angelegte Grundrisse für mehrköpfige Familien in gehobener bis luxuriöser Ausstattung. Etwas kleinere und preiswertere Varianten waren in ländlichen Regionen auch für Normalverdiener mit der Bereitschaft zu Eigenleistungen erschwinglich. Probleme mit Schäden an den vielfach ausgeführten Flachdächern und der Anstieg der Grundstückspreis in den 70er-Jahren führten zu einem Rückgang der bis dahin weitverbreiteten Bauweise.

Heute werden Bungalows von zahlreichen Herstellern in Fertigbauweise angeboten. In Regionen mit niedrigen Baugrundpreisen ist ein Bungalow als Fertighaus eine besonders preisgünstige Alternative zur Massivbauweise. Für ältere oder auch behinderte Menschen bedeutet das barrierefreie Wohnen auf einer Ebene ein hohes Maß an Lebensqualität. Zahlreiche Fertighaushersteller bieten eine große Auswahl verschiedener Haustypen in vielfältigen Grundrissvarianten. Ein erster Überblick lässt sich anhand von Prospekten oder Katalogen gewinnen. Zahlreiche Hersteller laden auch zum Besuch ihrer Musterhausausstellungen ein: Verschiedene Hausmodelle sind von außen und innen zu besichtigen und fachkundige Berater stehen für Auskünfte zur Verfügung stehen. Neben Überlegungen zur Finanzierung gehört die Suche nach einem geeigneten Bauplatz zu den ersten Schritten der Planung eines neuen Heimes. Bauämter der Städte und Gemeinden geben Auskunft, in welchen Arealen die Bebauungspläne eine eingeschossige Bauweise erlauben, auch die Größe des Baufensters ist zu berücksichtigen.


Immobilien aus Köln kann man im Internet finden

Deutschlandweit ziehen fast täglich einige hundert Menschen um. Oftmals stehen berufliche Veränderungen an, so dass ein Umzug notwendig ist. Wer nun nach Köln ziehen muss, der kann sich bereits im Vorfeld genau erkundigen, welche freien Immobilien ihn dort erwarten. Hierfür reicht in der Regel ein Blick in eine Kölner Zeitung. Darin sind regelmäßig jede Woche die unterschiedlichsten Immobilien zu finden. Hierbei kann es sich um Mietwohnungen ebenso handeln wie um Häuser. Private Objekte sind genauso vertreten wie gewerbliche. Wer unbedingt Immobilien aus Köln anschauen möchte, der sollte darüber hinaus auch einen Blick ins Internet werfen.

Auf der Suche nach Immobilien finden Suchende im Internet immer zahlreiche Angebote. Diese können zum einen aus privater Hand sein, aber auch Immobilienmakler verwenden die virtuelle Welt, um ihre Objekte an den Mann zu bringen. Der Vorteil gegenüber einer Zeitungsannonce besteht vor allem darin, dass man im Internet natürlich auch das eine oder andere Foto eines Hauses betrachten kann. Dies ermöglicht eine genauere Vorstellung des jeweiligen Objekts und vereinfacht damit die Kaufentscheidung. Hat man für sich die geeignete Wohnstätte gefunden, so kann man sich telefonisch oder per E-Mail an den jeweiligen Anbieter wenden und um einen Besichtigungstermin bitten. Mithilfe des Internets wird man schnell fündig.


Keller, Dach, Fassade, Garten: Baustoffe bei Bausep

Am Unternehmenssitz der ­Bausep GmbH & Co. KG befindet sich die zugehörige Baustoffhandlung. Hier wird während der Öffnungszeiten von Montag bis Sonnabend ein Angebot an Materialien für alle Bereiche des Neu- und Ausbaus, der Modernisierung und für die Gartengestaltung bereitgehalten. Da ökologisches Bauen zunehmend in das Bewusstsein der Verbraucher rückt, sind hier auch diese Produkte erhältlich. Das Unternehmen zählte zu den ersten Baustoffhändlern, die auch im Internet vertreten waren. Auf der Homepage des Unternehmens kann aus dem gesamten Angebot bestellt werden. Die Lieferung der vor Ort erworbenen oder im Internet bestellten Artikel erfolgt in Kleinstmengen bis hin zu ganzen LKW-Ladungen direkt an den Kunden. Beratung und Informationen erhalten Kunden beim Besuch im Baustoffhandel, über das Kontaktformular im Internet oder am Telefon.

Keller, Rohbau und Dach: Erhältlich sind Baustoffe für Dachrenovierung und Neubau, wie Ziegel, Dampfbremsfolien und auch Dachfenster. Aber natürlich auch Materialien für Keller und Rohbau. Dazu gehören beispielsweise Dämmstoffe, Kaminsysteme, Betonsteine und Ziegel sowie Rollladenkästen.

Innenausbau: Für den Innenausbau sind alle benötigten Materialien für Sanitärinstallationen, Treppen, Fenster und Türen erhältlich. Das Angebot umfasst auch Fußbodenbeläge wie Laminat und Parkett sowie Innenwandfarben und Innenputze. Fliesen aller bekannten Hersteller für Wand und Boden, Fußbodenheizungen und Glasbausteine runden das Angebot für den Innenausbau ab.

Fassade und Außenbereich: Zur Modernisierung von Fassaden und für den Neubau werden Vollwärmeschutzsysteme, Fassadendämmung und Fassadenplatten angeboten. Erhältlich sind auch geeignete Putze, Grundierungen und Fassadenfarben. Für den Außenbereich umfasst das Angebot unter anderem Garten- und Gerätehäuser, Anlagen zur Regenwassernutzung, Balkonelemente und Produkte zur Dachbegrünung.


Günstige Wohnungen in Leipzig im Internet suchen

Viele junge Menschen entscheiden sich dafür, in der sächsischen Großstadt Leipzig ein Studium aufzunehmen. Dies ist darauf zurückzuführen, dass die Universität nicht nur eine lange Tradition aufweisen kann, sondern außerdem über einen guten Ruf verfügt. Auch zahlreiche weitere Hochschulen befinden sich in der Stadt, daher haben junge Leute dort vielfältige Ausbildungsmöglichkeiten. Um das Studium in Leipzig aufnehmen zu können, muss eine Bleibe gefunden werden. Zahlreiche Studenten sind daher auf der Suche nach Wohnungen in Leipzig, vor allem zentral gelegene und preisgünstige Angebote sind von Interesse.

Bei der Wohnungssuche kann man auf Printmedien und das Web zurückgreifen. In örtlichen Regionalzeitungen werden in regelmäßigen Abständen Immobilienanzeigen veröffentlicht und auch zahlreiche Web-Portale beinhalten Inserate für die Stadt Leipzig. Es ist empfehlenswert, sich umgehend bei dem Anbieter zu melden, sollte man ein interessantes Objekt gefunden haben. Obwohl in Leipzig zahlreiche Wohnungen nicht vermietet sind, finden sich für die besonders günstigen Angebote in der Regel schnell neue Mieter.

Wer über ein begrenztes finanzielles Budget verfügt, kann auch über eine Wohngemeinschaft nachdenken. In der Studentenstadt gibt es zahlreiche junge Leute, die mit Kommilitonen eine Wohnung mieten, in der jeder nur ein Zimmer nutzt, Bad und Küche stehen allen Bewohnern zur Verfügung. Da die Miete zwischen den Bewohnern aufgeteilt wird, ist diese Wohnform eine kostengünstige Alternative zu den eigenen vier Wänden. Man sollte jedoch darauf achten, dass das Zusammenleben durch feste Regeln klar strukturiert ist, damit es nicht zu Konflikten kommt.


Eine günstige 1-Zimmer-Wohnung im Internet finden

Kleine Wohnungen sind sehr beliebt. Vor allem in großen Städten sind zahlreiche Singles auf der Suche nach einer 1-Zimmer-Wohnung. Diese bietet den Vorteil, dass sowohl die monatliche Kaltmiete als auch die Nebenkosten im Vergleich mit einer großen Wohnung gering sind. Auch Studenten suchen oftmals nach einer Wohnung mit nur einem Zimmer. In vielen Wohnungen ist in dem Zimmer eine kleine Kochnische integriert oder sie sind mit einer abgetrennten Küche ausgestattet.

Im Internet findet man mittlerweile zahlreiche Immobilien-Webseiten und dieses Medium gewinnt in der Immobilienbranche immer mehr an Bedeutung. Schließlich ist es sehr praktisch, am heimischen PC nach Wohnungsangeboten zu suchen und sich die Wege zu verschiedenen Maklern oder Wohnungsgesellschaften zu sparen. Auch die Inserate privater Vermieter kann man auf diese Weise finden und Besichtigungstermine lassen sich in der Regel ebenfalls online vereinbaren.

Oftmals werden Besichtigungen für Wohnungen an Wochenenden angeboten. Auch bei Appartements mit nur einem Raum ist dies zutreffend. Es ist darauf zurückzuführen, dass in der Regel die potenziellen Mieter an den Wochentagen arbeiten und keine Zeit für die Wohnungsbesichtigung haben. Da derjenige, der die Besichtigungen organisiert, meist mehreren Interessenten zur gleichen Zeit das Objekt präsentieren möchte, sind Wochenendtermine sinnvoll. Wer an einer Besichtigung teilnimmt und sich ernsthaft für die Wohnung interessiert, muss eine Wohnungsbewerbung ausfüllen und sie beim Vermieter oder dessen Vertreter einreichen. Wenn die Entscheidung zur Wohnungsvergabe gefallen ist, wird der Mietvertrag vorbereitet und unterzeichnet und die Übergabe der Wohnung an den neuen Mieter durchgeführt.


Hausvermietung als Alternative zur Mietwohnung

Besonders für größere Familien wird das Leben in einer Mietwohnung oft zu eng. Ein eigenes Haus müsste also her, aber das ist mit einer hohen finanziellen Belastung verbunden, die nicht jeder tragen kann oder möchte. Für diese Situation gibt es eine dritte Alternative, welche die Vorteile eines Hauses und einer Mietwohnung miteinander verbindet: das Haus zum Mieten. Ähnlich wie bei einer regulären Wohnung, stellt hier ein Eigentümer seine Immobilie gegen ein regelmäßig zu entrichtendes Entgelt zur Verfügung. Der Mieter kann das Haus entsprechend nutzen und bei Bedarf unter Einhaltung der Kündigungsfrist wieder ausziehen – ideal für alle diejenigen, die sich (noch) nicht auf einen Wohnort festlegen wollen.

Informationen und Angebote zur Hausvermietung gibt es unter anderem auf einschlägigen Immobilienseiten im Internet. Dort kann man sich bereits über einige Details der verfügbaren Häuser informieren und gegebenenfalls auch Kontakt mit dem Anbieter aufnehmen und einen Besichtigungstermin vereinbaren.